Pressemeldungen des Lehrstuhls für Biopolymere der Universität Bayreuth


Kampf gegen multiresistente Keime an der Universität Bayreuth

27.10.2015 - Bayerisches Fernsehen. Das Kurzportrait des Lehrstuhls Biopolymere der Universität Bayreuth beschreibt wie die Forschungsgruppe um Prof. Paul Rösch grundlegende Prozesse im Lebenslauf von Bakterien untersucht und damit die Basis für die Entwicklung neuer Antibiotika schafft. Als zentrale Methode wird hierbei die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie) eingesetzt.
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Das Übel an der Wurzel packen

22.10.2015 - Eine Forschungsgruppe an der Universität Bayreuth wird in den kommenden Jahren die Mechanismen untersuchen, mit denen sich Bakterien vor antibiotischen Wirkstoffen schützen – gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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Spitzenforschung gegen die wachsende Antibiotika-Resistenz von Bakterien

12.10.2015 - Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert strukturbiologisches Forschungsvorhaben an der Universität Bayreuth mit mehr als 500.000 Euro.
"Die Antibiotika gehen uns aus!" - schon seit geraumer Zeit warnen Ärzte und Wissenschaftler vor dieser Entwicklung. Immer häufiger kommt es in Krankenhäusern zu Infektionen, weil die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Mikroben nicht ausreichen.
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NMR-Spektroskopie an großen Proteinen: Neue Perspektiven für die Entwicklung von Antibiotika

05.06.2015 - Wie müssen Antibiotika beschaffen sein, damit Bakterien nicht dagegen resistent werden? Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Paul Rösch an der Universität Bayreuth ist bei der Beantwortung dieser Frage einen grundlegenden Schritt vorangekommen. Erstmals konnten das riesige Protein RNA-Polymerase und seine Wechselwirkungspartner mithilfe der magnetischen Kernresonanzspektroskopie (NMR-Spektroskopie) im Detail untersucht werden. Die Ergebnisse sind jetzt in Scientific Reports veröffentlicht.
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NMR-Spektroskopie an großen Proteinen - Neue Perspektiven für die Entwicklung von Antibiotika

III/2015 - „Aktuell gehört zu den größten Herausforderungen der Medizin die Abwehr solcher Bakterien, gegen die die derzeit zur Verfügung stehenden Antibiotika unwirksam sind. Die meisten dieser Antibiotika richten sich gegen bakterielle Zellwände und deren Bestandteile oder sie stören die Synthese bakterieller Proteine. Neuere Antibiotika richten sich gegen das Kopieren bakterieller Erbinformation. Die Problematik ist dabei die gleiche: Einige Bakterien entwickeln Mechanismen, die sie gegen diese - eigentlich tödlichen - Substanzen schützt und werden resistent. Eine Chance, dieser Situation Herr zu werden, liegt in der Entwicklung neuartiger Wirkstoffe, die grundlegende Prozesse in der Bakterienzelle unterbrechen.
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Bayreuther Strukturbiologe mit renommiertem Ludwig-Schaefer-Award ausgezeichnet

II/2015 - Columbia University ehrt Prof. Dr. Paul Rösch für seine Forschungen zu Allergenen und Antibiotika
Glückwunsch! Für seine Forschungen zu Allergenen und Antibiotika erhält Prof. Dr. Paul Rösch, Inhaber des Lehrstuhls Biopolymere der Universität Bayreuth sowie Geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums für Bio-Makromoleküle (BIOmac) und Mitgründer der ALNuMed GmbH für Lebensmittelanalytik, den Ludwig-Schaefer-Award. Der renommierte Preis der Columbia University (NY) honoriert die wissenschaftlichen Leistungen des Bayreuther Forschers zu Allergenen und Antibiotika.
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Bayreuther Strukturbiologe mit renommiertem Ludwig-Schaefer-Award ausgezeichnet

22.01.2015 - Für seine Forschungen zu Allergenen und Antibiotika erhält Prof. Dr. Paul Rösch, Inhaber des Lehrstuhls Biopolymere der Universität Bayreuth sowie Geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums für Bio-Makromoleküle (BIOmac) und Mitgründer der ALNuMed GmbH für Lebensmittelanalytik, den Ludwig-Schaefer-Award. Der renommierte Preis der Columbia University (NY) honoriert die wissenschaftlichen Leistungen des Bayreuther Forschers zu Allergenen und Antibiotika.
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Strukturbiologie: Konformationswechsel bewirkt Multifunktionalität bei der Genexpression

20.07.2012 - Eine internationale Forschungsgruppe um Prof. Paul Rösch am Forschungszentrum Bio-Makromoleküle der Universität Bayreuth berichtet in der aktuellen Ausgabe der renommierten Zeitschrift Cell über eine überraschende Entdeckung im Grenzgebiet zwischen Bakteriengenetik und Strukturbiologie. Das bakterielle Protein RfaH kann zwei völlig verschiedene räumliche Strukturen annehmen. Die carboxyterminale Domäne geht unter dem Einfluss externer Faktoren von einer komplett α-helikalen Struktur in eine β-Faltblatt-Struktur über. Dieser drastische Konformationswechsel ermöglicht die Steuerung der Genexpression und der Proteintranslation durch RfaH.
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Wie infektiöse Spumaviren aus Wirtszellen entstehen

12.05.2011 - Neue Erkenntnisse aus der virologischen Grundlagenforschung können Forschungen zur Gentherapie unterstützen
Neue Erkenntnisse über das Zusammenwirken von Erbgut und Enzymen in Spumaviren haben Prof. Dr. Birgitta Wöhrl und Dr. Maximilian Hartl, Lehrstuhl für Biopolymere an der Universität Bayreuth (Leitung: Prof. Dr. Paul Rösch), gemeinsam mit Biomedizinern der Universität Würzburg erzielt. In der jüngsten Ausgabe des „Journal of Virology“ stellen sie ihre Forschungsarbeiten vor. Die Ergebnisse können neue Forschungsansätze unterstützen, die auf den Einsatz von Spumaviren in der Gentherapie abzielen.
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